Illustration von zwei Menschen mit Sprechblase

Einfach erklärt: Regeln in Zeiten des Corona-Virus

16. März 2020

Folgende Regeln gelten ab 16.03.2020

 

1. Soziale Kontakte einschränken - keine Freunde treffen 

2. Zu Hause bleiben 

3. Nur hinausgehen 

  • wenn man zur Arbeit gehen muss
  • Zum Einkaufen von Lebensmitteln, Medikamenten oder anderen sehr wichtigen Dingen. Nicht täglich einkaufen gehen. Lieber mehr kaufen und dafür seltener. 
  • zur Betreuung und Hilfe für schutzbedürftige Menschen. Zum Beispiel, um Einkäufe für ältere Menschen oder Menschen, die schon seit längerer Zeit krank sind, zu machen. 
  • Zur Bewegung im Freien. Das heißt, man darf spazieren gehen oder Sport machen. Das ist aber nur alleine oder gemeinsam mit Menschen, mit denen man zusammenwohnt, erlaubt.

4. Bei allen Aktivitäten (Arbeit, Freizeit) gilt: Mindestens 1 Meter Abstand zu anderen Personen einhalten 

Das soll man vermeiden

  • Körperkontakt wie umarmen, küssen oder Hände schütteln. Ausnahme: Personen, mit denen man zusammenwohnt
  • Großeltern treffen
  • Treffen mit Freunden und Bekannten
  • Partys
  • Familienfeiern

Geschlossen sind

  • Kindergärten, Schulen, Universitäten und andere Bildungseinrichtungen. In Kindergärten und Schulen für Kinder bis 14 Jahre gibt es Kinderbetreuung, wenn die Eltern arbeiten müssen. 
  • Gaststätten, Cafes, Bars (geschlossen ab 17.03.2020)
  • Geschäfte (Ausnahmen siehe unten)
  • Fitnesscenter
  • Schwimmbäder
  • Kinos
  • Parks und Kinderspielplätze 
  • Besuche in Spitälern und Pflegeheimen sind stark beschränkt

Offen haben

  • Lebensmittelgeschäfte
  • Apotheken
  • Trafiken
  • Tiernahrung
  • Tankstellen 
  • Banken
  • Poststellen

Warum sind strenge Regeln notwendig?

  • Es muss verhindert werden, dass sich viele Österreicherinnen und Österreicher mit dem Virus anstecken
  • Ältere und Menschen mit einem schwachen Immunsystem müssen besonders geschützt werden 

Was kann ich tun? 

  • Keine Panik
    Regeln der Regierung befolgen
  • Regelmäßig die Hände waschen. Unbedingt mit Seife und mindestens 30 Sekunden lang
  • Soziale Kontakte so gut wie möglich vermeiden
  • Regelmäßig Informationen im Internet (Seite AGES oder Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz) oder im Fernsehen (ORF) suchen.
  • Vorsicht vor Informationen auf Facebook und WhatsApp: Nicht alles stimmt, was dort geschrieben wird. 

Informationen in ÖGS

Marien Apotheke Wien

Mag. pharm. Karin Simonitsch

Schmalzhofgasse 1 • 1060 Wien 

 

T: 01/597.02.07

F: 01/597.02.07–66

Email: info@marienapo.eu

 

Öffnungszeiten: 

Montag - Freitag: 8 bis 18 Uhr

Samstag: 8 bis 12 Uhr

 

     

 

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