Illustration Depression

5 Tipps gegen schlappe Tage im November

6. November 2019

Wie viele andere spüren Sie Ihn vielleicht auch – den Herbstblues. Nach dem schönen Sommer macht sich in der etwas kälteren Jahreszeit plötzlich ein deutlicher Umschwung in der Gemütsverfassung breit. Dieses verbreitete Phänomen des Herbstblues tritt deutlich in Abhängigkeit zur Jahreszeit auf. Grund dafür ist der starke Mangel an Licht, von dem wir gerade in den kalten Jahreszeiten betroffen sind.

 

Durch diesen Mangel wird von unserem Körper mehr Melatonin produziert, ein Hormon, das für unseren Tag- Nacht- Rhythmus zuständig ist. Bei fehlender (oder geringer) Lichteinstrahlung wird unser Melatonin aus den Speichern abgegeben, wodurch seine schlaffördernde Wirkung entfaltet wird.

 

Der Herbstblues ist somit nicht zu verwechseln mit einer richtigen Depression, sondern eine natürliche Reaktion Ihres Körpers. Mit einfachen Tipps und Tricks zeigen wir Ihnen, wie Sie dem Herbstblues entgehen können und voller Lebensfreude durch diese Jahreszeit kommen.

Bewegung an der frischen Luft

Der Mangel an Licht ist ein maßgeblicher Faktor, wieso wir uns in der kalten Jahreszeit müde und schlapp fühlen. Durch die frühe Dunkelheit ist es unter der Woche oft schwierig viel Tageslicht abzubekommen, weshalb Sie jede Möglichkeit nutzen sollten ein paar Lichtstrahlen abzubekommen. Eine Stunde an der frischen Luft hilft bereits, dass Ihr Serotoninspiegel nach oben steigt. Dieser Nervenbotenstoff wirkt sich wiederum positiv auf die Gemütslage aus.

 

Die zusätzliche Bewegung fördert das Immunsystem und regt unseren Kreislauf an. Dabei muss es sich aber nicht immer um Sport handeln. Ein gemütlicher Spaziergang an der frischen Luft kann schon so einiges bewirken! 

Streicheleinheiten für den Körper

Natürlich ist es auch immer wichtig, sich in der eigenen Haut wohlzufühlen und die braucht im Herbst (und auch im Winter) eine besondere Pflege. Durch die kalten Temperaturen und die Heizungsluft in geschlossenen Räumen kann Ihre Haut schnell trocken und rissig werden. Also gönnen Sie ihrer Haut im Herbst ruhig ein paar extra Streicheleinheiten, beispielsweise mit reichhaltigen Bodylotions und Haarkuren.

Geselligkeit statt Einsamkeit

Studien haben gezeigt, dass soziale Kontakte sich positiv auf unsere Gesundheit auswirken. Gehen Sie unter Leute und unternehmen Sie etwas mit ihren FreundInnen und lassen Sie sich dabei nicht von den kalten Temperaturen abschrecken – auch im Herbst gibt es viele Möglichkeiten für gemeinsame Aktivitäten. Sei es nur bei einem gemütlichen Beisammensitzen, Kochen, Spielen oder einem gemeinsamen Kino- oder Theaterbesuch – Hauptsache in Gesellschaft ;-)

Die richtige Ernährung macht’s

Auch über die Nahrung können Sie sich selbst und Ihrer Psyche etwas Gutes tun. Setzen Sie auf wärmende Speisen, wie beispielsweise einen warmen Frühstücksbrei am Morgen. So können Sie Ihren Körper länger warmhalten und die Verdauung wird gleichzeitig entlastet. Für mehr Geschmack im Frühstücksbrei eignen sich Nüsse und Trockenfrüchte, welche die Bildung von Glückshormonen fördern.

 

Auch Gewürze wie Nelken und Zimt enthalten wichtige, ätherische Stoffe, die sich nachgewiesen antidepressiv auf den Körper auswirken – wie gut, dass es nicht mehr lange dauert, bis es die ersten Weihnachtskekse gibt.

Tee, Tee, Tee!

Wer kennt’s nicht - oftmals, wenn der Stress schon ziemlich groß ist, wird man auch noch krank. Dagegen gibt’s aber ein einfaches Rezept – Heilpflanzen in Form von Tee trinken. Hagebutten- oder Lindenblütentee stärkt beispielsweise unser Immunsystem und Johanniskraut und Hopfen sorgen dafür, dass Sie sich ausgeglichen und entspannt fühlen. Am besten gleich 2 Tassen davon am Tag trinken!

Marien Apotheke Wien

Mag. pharm. Karin Simonitsch

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