Prophylaxe (PrEP & PEP) und Therapie

Am besten schützt ein  Kondom  – aber was ist, wenn man es „vergessen“ hat? Oder wenn man es „vergessen“ will? Oder was tun, wenn es reißt?

 

PrEP – Medikamente

sind für die prä-expositionelle Prophylaxe. Man nimmt sie vorher ein und kann dann ungeschützten Verkehr haben. Für bestimmte Risikogruppen, zum Beispiel Menschen mit HIV-positiven PartnerInnen, kann dies eine Möglichkeit sein, das Ansteckungsrisiko zu reduzieren. Die Medikamente sind  rezeptpflichtig und leider sehr teuer - abhängig vom Hersteller sind für eine Monatspackung bis zu € 1.000 zu bezahlen. Österreichische Krankenkassen kommen für diese Kosten nicht auf, die PrEP muss also privat bezahlt werden.

 

Seit 1.1.2018 gibt es von der Marien Apotheke eine einzigartige, kostengünstige Lösung, die durch ein Pilotprojekt mit dem Generika-Hersteller Sandoz ermöglicht wurde.

 

Alle weiteren wichtigen Informationen rund um das Thema PrEP finden Sie auch in unseren FAQs zur PrEP.

 

PEP

bedeutet post-expositionelle Prophylaxe und ist wichtig, wenn man nach dem Verkehr besorgt ist, ob man sich vielleicht nicht doch infiziert hat. Zum Beispiel, weil das Kondom gerissen ist. Hier gibt es verschiedene Therapien, welche die  Aufnahme des HI-Virus  im Körper verhindern.


Wenn Sie mehr wissen möchten:  Wir beraten Sie gerne.  Sie können uns Ihre Fragen selbstverständlich auch jederzeit an  positiv@marienapo.eu  schicken - wir behandeln alle Anfragen, persönlich, telefonisch oder per E-Mail, sehr diskret. 

Marien Apotheke Wien

Mag. pharm. Karin Simonitsch

Schmalzhofgasse 1 • 1060 Wien 

 

T: 01/597.02.07

F: 01/597.02.07–66

Email: info@marienapo.eu

 

   

 

Mein Weg in die Marien Apotheke

 

Datenschutzerklärung

 

Produkte
Gehörlos
HIV
Blister
Gut zu wissen
Über uns
Kontakt
Suche
Newsletter